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Ines Eisele
Studierte Deutsche Sprache und Literatur/ Romanistik-Portugiesisch an der Universität Köln sowie aktuell im Master Journalistik an der Universität Leipzig. Journalistische Erfahrungen sammelte sie unter anderem beim ZDF im Auslandsstudio Südamerika, MDR, Leipziger Volkszeitung oder bei verschiedenen Hochschulradios. Absolvierte ein Auslandssemester in Brasilien, geboren in Bocholt.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Übersetzerin oder Inhaberin eines Cafés

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Gute Stand-Up-Comedy, Leute, die auf dem Boden geblieben sind, Leute, die nicht aus der Ruhe zu bringen sind, Wissen

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Sehen: Verschiedene Länder und Menschen und folgende Filme: Gegen die Wand, Der ewige Gärtner, Toni Erdmann, Der Sohn der Anderen
Hören: Agnes Obell, Pupkulies & Rebecca
Lesen: We Are All Completely Beside Ourselves, Americanah, So Was Von Da, Die Zeit

4. Bier trinken möchte ich am liebsten einmal mit:
Wladimir Putin, Christa Wolf, Robert Redford

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Namen und Geburtstage merken, (Gut) Autofahren, mich an einem fremden Ort orientieren, essen, ohne mich vollzukleckern, spontan einen Witz erzählen

 

Kai Steinecke

Studiert Journalistik an der Technischen Universität Dortmund mit dem Komplementfach Politikwissenschaften. Praktische Erfahrungen sammelte er bei Bertelsmann, stern, Die Glocke (Gütersloh), Westfalen-Blatt, Neue Westfälische oder in Australien bei MPT Travel and Lifestyle Group. Geboren in Gütersloh.

 

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Politischer Berater oder doch Geheimagent

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
…Leidenschaft – egal wofür.

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Sehen: Der Club der toten Dichter
Hören: Scores von Hans Zimmer, Howard Shore, Steve Jablonsky und und und…
Lesen: Die Königsmörder-Chronik

4. Bier trinken möchte ich am liebsten einmal mit:
Definitiv mit Robin Williams – ein begnadeter Schauspieler und Komödiant.

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Geduldig sein, mir Namen merken und mit den Fingern pfeifen

 

Ruben Kalus

Studierte “Populäre Musik und Medien” (eine Kombination aus Musik- und Medienwissenschaft) im Bachelor in Paderborn, anschließend Medienwissenschaft im Master. Praktika und freie Mitarbeit in der Kulturreadaktion der DW, weitere Erfahrungen sammelte er bei Cinema Musica, einem Fachmagazin für Film- und Medienmusik, dem Campusradio bonnFM oder dem Musiklabel Uncle M. Er arbeitete außerdem als Redaktionsleiter des Schallplattenshops finestvinyl. Geboren in Münster, größte Leidenschaften sind der Journalismus und die Musik.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Musiker oder Meeresbiologe (zumindest wollte ich das mal als Kind werden)

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Menschen, die eine gute Idee haben, an ihr festhalten und versuchen sie umzusetzen, auch wenn sie dabei gegen den Strom schwimmen müssen.

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Sehen: Das Salzkammergut in Österreich, den Film “Brügge sehen und sterben” von Martin McDonagh, das van Gogh Museum in Amsterdam
Hören: Avishai Cohen live, D’Angelos “Voodoo” & “Black Messiah”
Lesen: “Deutschstunde” von Siegfried Lenz, „Die 13 ½ Leben des Kapitän Blaubär” von Walter Moers, Miles Davis’ Autobiographie

4. Bier trinken würde ich gerne einmal mit:
Helge Schneider, dem einzigartigen Tom Waits, den Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Früh ins Bett gehen, Handwerkern, Pflanzen am Leben halten, meine eigene Zunge rollen

 

Lea Albrecht

Studierte Ethnologie im Bachelor und European Studies im Master. Journalistische Erfahrungen sammelte sie unter anderem bei verschiedenen Uni-Radios, bei N24 und bei TIDE in Hamburg. Außerdem absolvierte sie ein Praktikum beim Goethe-Institut in Thessaloniki (Griechenland). Sie wurde in Rostock geboren.

 

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Logopädin & Kräuterhexe

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Organisationstalente, Dialektswitcher, Musikerdenker, Sichzufriedengeber, Religionsanhänger

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Sehen: Woyzeck am Thalia Theater Hamburg & Adam’s Äpfel & Philosophisches Kopfkino auf 3sat
Hören: Winnie Pu gelesen von Harry Rowohlt & Am Fenster von City & Me aeroplana kai vaporia von Sotiria Bellou
Lesen: Orlando von Virginia Woolf & Imagined Communities von Benedict Anderson

4. Bier trinken möchte ich einmal mit:
Yanis Varoufakis

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Im Kino vor dem Ende des Abspanns aufstehen & die Charts der 90er

 

Malte Rohwer-Kahlmann

Studierte in England International Business im Bachelor und anschließend Print Journalismus im Master. Journalistische Erfahrung sammelte er unter anderem bei der DW (Berlin) und MEN Media (Manchester). Außerdem war er bei verschiedenen Agenturen in Deutschland und England tätig (unter anderem im Bereich Online Marketing). Er ist gebürtiger Bremer.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Vielleicht Schauspieler, vielleicht Marketing-Guru, vielleicht Jurist – oder etwas ganz anderes

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Wenn jemand weiß, wovon er spricht oder was er tut

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Sehen: Die erste Staffel True Detective. Alle Staffeln The Inbetweeners. Horst Lünings Whiskyverkostungen
Hören: Die Libertines, wenn’s geht live. Gute Rapmusik. Fest und Flauschig
Lesen: Die Zeit. Möglichst viel Hemingway. Möglichst wenig YouTube-Kommentare

4. Bier trinken möchte ich einmal mit:
Am liebsten mit Hunter S. Thompson, nur ist es dafür leider zu spät. Stattdessen gerne mit Thomas Schaaf, Jennifer Lawrence oder Louis Theroux

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Heimwerken, wegen meiner zwei linken Hände. Und mich orientieren. Google Maps ist mein bester Freund.

 

Rachel Stewart

Studierte Modern Languages im Bachelor. Berufliche Erfahrungen sammelte sie in Frankreich, Spanien und Deutschland. Zu ihren bisherigen Stationen zählen der Daily Telegraph und BBC Radio. Außerdem arbeitete sie als Englischlehrerin in Deutschland und Frankreich. Sie ist in Großbritannien geboren.

 

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Reisebuchautorin

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Wenn jemand eine Flasche Bier ohne Flaschenöffner öffnen kann

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Eine Olympische Veranstaltung live sehen, das Meer nachts hören, so viel wie möglich lesen

4. Bier trinken möchte ich einmal mit:
Hugh Laurie, Andy Murray und die Gilmore Girls

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Eine Bierflasche ohne einen Flaschenöffner aufmachen…

 

Lea Fauth

Studierte Philosophie und Literatur (Bachelor und Master) in Frankreich, Brasilien, Portugal und wenige Monate auch in Deutschland. Sammelte praktische Erfahrungen unter anderem bei der taz, den Lateinamerika Nachrichten oder bei RUC (Radio Universidad Coimbra, Portugal). Geboren in Hamburg.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Arbeitslos

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
James Joyce

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
James Joyce

4. Bier trinken möchte ich mit:
James Joyce

5. Das kann ich überhaupt nicht:
Fragebögen ausfüllen.

 

Mariel Müller

Studierte Ethnologie mit Schwerpunkt Dokumentarfilm im Bachelor. Journalistische Erfahrungen sammelte sie unter anderem beim ZDF Studio Nairobi, der Süddeutschen Zeitung, dem Norddeutschen Rundfunk und dem DW Studio Washington. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Videojournalistin gewann sie mit ihrer Abschlussarbeit “Fremde Freunde” u.a. den 3. Platz beim KAUSA Medienpreis 2015 in der Kategorie “Multimedia”. Als Halbperuanerin und Halbdeutsche ist sie bilingual aufgewachsen – geboren wurde sie in München.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Dokumentarfilmerin

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Jemand, der auch mal von seinem Standpunkt abrücken kann, eigene Fehler eingesteht und Selbstkritik übt

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Sehen: “War Photographer” von Christian Frei
Hören: “Latinoamérica” – Calle 13
Lesen: “Enough: Why the World’s Poorest Starve in an Age of Plenty” von Roger Thurow und Scott Kilman

4. Bier trinken möchte ich einmal mit:
Aung San Suu Kyi, John Oliver und Oliver Rohrbach, der Stimme von Justus Jonas.

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Beim Kochen auf Chili, Knoblauch und Zwiebeln verzichten.

 

Daniel Bellut

Studierte im Bachelor Politikwissenschaften an den Universitäten in Würzburg und Genf sowie anschließend European Studies an der London School of Economics. Praktische Erfahrungen sammelte er unter anderem beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, dem ARD Studio Istanbul, im Deutschen Bundestag sowie beim Auswärtigen Amt. Geboren in Wiesbaden; Studienaufenthalte im französisch-, englisch- und türkischsprachigen Ausland.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Steuerberater, Versicherungsangestellter, Sparkassendirektor, Buchhalter oder Notar

2. Richtig beeindrucken können mich:
Authentische, mutige, selbstdenkende Menschen, die gegen den Strom schwimmen und Visionen verfolgen- auch wenn sie unpopulär sind und nicht konformen Denkmustern entsprechen

3. Das muss man sehen/hören/lesen:
Sehen: 1. Der Blick über die Spree im Morgengrauen von der Oberbaumbrücke in Richtung Fernsehturn. 2. Die Silhouetten der drei großen Moscheen von Istanbul und dem Topkapi Palast, die über den mit Fähren, russischen Tankern und Fischerbooten gespickten Bosporus thronen. 3. Die Medina von Fès
Hören: Modern Talking – China in her eyes; Rick Astley – never gonna give you up (in dem Musikvideo unbedingt auf den Barkeeper achten)
Lesen: Mein Lieblingsbuch der “Steppenwolf”

4. Biertrinken möchte ich am liebsten einmal mit:
Henry Kissinger. Ich würde ihn zu Oswald Sprengler, Balance of Power, zum ewigen Frieden, Gleichgewicht des Schreckens, Bismarck, Metternicht, zur neuen Weltordnung, Woodrow Wilson, Idealismus, China, Holocaust und zum Vietnamkrieg kritisch befragen.

5. Das kann ich überhaupt nicht:
Meine Zehenspitzen im Stehen berühren, Zigaretten drehen, Standardtänze, auf der linken Seite rückwärts einparken, meine Nase mit der Zunge berühren, Rückwärtssalto vom 3er, Krawattenknoten, alles Handwerkliche, (beim Glühbirnen wechseln geht es schon los), unter Wasser die Augen aufmachen (besonders im Salzwasser).

 

Kiyo Dörrer

Studierte im Bachelor Internationale Literaturen und Japanologie in Tübingen und hat einen Master im Internationalen Management Asien, den sie in Konstanz und Shanghai absolvierte.Journalistische Erfahrungen sammelte sie unter anderem bei der Wirtschaftszeitschrift JapanMarkt in Tokyo, bei ProSieben sowie bei der Schwäbischen Zeitung. Sie hat außerdem an der Tokyo Stock Exchange gearbeitet. Sie ist Halbjapanerin, Halbdeutsche und ist dreisprachig aufgewachsen.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Dolmetscherin oder Diplomat

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Kopfrechnen, Free-Style Rap, Fels-in-der-Brandung sein.

3. Das muss man sehen/ hören/ lesen:
Die Welt, die Geschichten der Mitmenschen und die Weltgeschichte. Habe noch viel vor mir.

4. Biertrinken gehen möchte ich am liebsten einmal mit:
John Oliver, Jan Böhmermann und der Queen zusammen. Des reinen Unterhaltungsfaktors wegen.

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Kopfrechnen, Free-Style Rap, Fels-in-der-Brandung sein.

 

Amien Essif

Studierte Englische Literatur und Frankreichstudien. Schon während des Studiums schrieb er eine wöchentliche Kolumne für die Uni-Zeitung. Danach sammelte er Erfahrungen unter anderem bei In These Times Magazine (Chicago) und veröffentlichte Texte bei AlterNet, Al Jazeera America oder The Guardian US. Er ist Amerikaner und wurde in Frankreich geboren, für einen Reportage-Auftrag kam er 2015 nach Deutschland und entschied sich zu bleiben.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Dichter und Pizzaliferant

2. Wirklich beeindrucken kann mich:
Jemand, der aus politischen Gründen eine Auszeichnung ablehnt.

3. Das muss man sehen/ hören/ lesen:
Sehen: Irgendein Tanztheaterstück von Pina Bausch
Hören: Das Radiostück “The Fix”. Der Journalist Jason Leopold spricht über seine Drogensucht und wie er sie mit einer Sucht nach Journalismus ersetzt hat.
Lesen: Das Interview mit Allen Ginsberg in der Paris Review von 1966. Er redet ohne Ende und scheint verrückt geworden zu sein. Doch alles, was er sagt, ist am Ende genial. Und er reißt jedes Thema an.

4. Biertrinken gehen möchte ich am liebsten einmal mit:
Slavoj Zizek, aber davor müsste ich selbst eins trinken. Ansonsten mit der Filmemacherin Miranda July.

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Akzeptieren, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Das und Videospiele.

 

Melanie Cura Daball

Studierte European Social and Political Studies im Bachelor und Conflict Studies im Master. Absolvierte diverse Praktika in Großbritannien bei The Guardian, CNN und openDemocracy sowie in Deutschland bei ZDF oder Frankfurter Rundschau. Geboren in Heidelberg, aufgewachsen in einem argentinisch-deutschen Haushalt.

1. Was ich ansonsten geworden wäre:
Astronautin oder Archäologin — weil ich schon immer so viel wie nur irgendwie möglich unserer Welt sehen und erkunden wollte

2. Wirklich beeindrucken können mich:
Idealistische Menschen mit Durchhaltevermögen und Rückgrat

3. Das muss man sehen/ hören/ lesen:
Die großartige Christiane Amanpour live erleben, die Stimme der Gesangslegende Mercedes Sosa hören und “Eine Theorie der Gerechtigkeit” des brillanten John Rawls lesen

4. Biertrinken gehen möchte ich am liebsten einmal mit:
Dem Giganten der Kriegsfotografie (er bezeichnet sich lieber als ‘Friedensfotograf’) James Nachtwey

5. Und das kann ich überhaupt nicht:
Übermäßige Geduld aufbringen und mit Langeweile umgehen

 

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